Wie kommunizieren Sie lieber, per WhatsApp, Facebook, Instagram, Mail oder Telefonat?

Es kommt auf die Person an, die ich erreichen möchte. Im Privaten ziehe ich das persönliche Gespräch vor, das klappt aber auch nicht immer!

Wie kamen Sie zur Politik?

Ich war schon immer politisch interessiert. In die aktive Politik kam ich durch meine ehemalige Kollegin Regina.

Wann traten Sie in die SPD ein?    

Im Jahr 1989.

Warum haben Sie sich für eine Mitgliedschaft in der SPD entschieden?

Freiheit, Gerechtigkeit, Solidarität sind die Maxime der Sozialdemokratie. Diese Leitplanken sollten das Wirken aller Politiker begleiten.

Seit wann sind Sie Mitglied des Stadtrates?    

Seit 2004.

Seit wann sind Sie stellvertretender Bürgermeister?   

Es ist meine erste Ratsperiode als stellvertretender Bürgermeister.

In welchen Ausschüssen wirken Sie in dieser Periode mit?

Kulturausschuss, Ausschuss für Ordnung, Verkehr und Rettungswesen, im Wahlprüfungsausschuss und im Wahlausschuss. Daneben noch in weiteren Ausschüssen als stellvertretendes Mitglied. 

Was war bislang Ihr schönster Moment als Mitglied im Rat der Stadt?

Es gab große Diskussionen darum, ob die Burg in Kempen wieder in städtischen Besitz übergehen soll. Ich habe damals viele Gespräche, insbesondere mit Mitgliedern anderer Fraktionen, geführt und am Ende wurde dann in der Ratssitzung der Kauf der Burg durch die Stadt Kempen beschlossen.

Was würden Sie sich persönlich nach Ende der Wahlperiode 2030 für Kempen wünschen?

Das lässt sich schlecht in zwei Sätzen erläutern. Kempen ist in eine schwierige Lage geraten, weil die Finanzmittel landauf landab knapp geworden sind. Da sollten wir 2030 wieder raus sein.

Ihr Lieblingsgetränk- und Gericht?

Ein gutes Glas Wein mit einem dazu passenden Essen. 

Haben Sie ein tägliches Ritual?

Jeden Abend eine kleine Lektion Fremdsprache und eine kleine Meditation.

Auf was können Sie nicht verzichten?

Auf Gummibärchen!

Lieber Frühling, Sommer, Herbst oder Winter?

Frühling.
            
Ihre Lieblingsfarbe?

Schwarz, weiß, grün, die Farben meines Lieblingsfußballvereins Borussia MG.

Was wollten Sie beruflich als Kind werden?

Das wird jetzt einige Lacher geben: Ich wollte Bundeskanzler werden! Dieses Berufsziel habe ich aber niemals ernsthaft angestrebt.

Dahin verreisen Sie am liebsten?       

Ich habe kein festes Ziel. Ich bin neugierig auf vieles und finde viele Reiseziel interessant, besonders wenn es dort gutes Essen gibt.

Gerne mal persönlich kennenlernen würde ich?      

Günter Netzer.

Zum Lachen bringt mich?

Regelmäßig meine Kinder, mein ganzer Stolz!

Ihre Lieblingsmusik?

Rockmusik.

Neben der Politik engagiere ich mich für ?

Für die Städtepartnerschaft mit unseren Partnerstädten. Für andere Dinge bleibt nicht viel Zeit. Vielleicht wird das anders, wenn ich pensioniert werde.  

Ihr Lieblingsplatz in Kempen?

Spontan fällt mir der Buttermarkt ein. Es gibt aber auch noch viele andere schöne Orte.

Privates

Alter: 64 Jahre

Wohnort: St.-Töniser-Straße in Kempen

Beruf: Kommunalbeamter

Kinder: Zwei 


Geburtsort:   Kempen


Hobbies: Radfahren, Wandern, kochen, in den Borussiapark zum Fußball gehen, Konzerte und andere kulturelle Veranstaltungen besuchen und in das Theater gehen.

Foto: Tobias Stümges