Wie kommunizieren Sie lieber, per WhatsApp, Facebook, Instagram, Mail oder Telefonat?

Am liebsten persönlich, am häufigsten via WhatsApp.

In welchen Jahren waren Sie Apfelkönigin?

Ich war von 2013 bis 2015 amtierende Apfelkönigin.

Warum haben Sie sich damals beworben?

Ich konnte mich mit dem Amt und seinen vielen Facetten sehr gut identifizieren und ich fand es toll mich ehrenamtlich engagieren zu können.

Gab es einen besonderen Moment in der Amtszeit, an den Sie sich heute gerne noch erinnern?

Ich kann dankbar auf unendlich viele besondere Momente zurückblicken, zu den Highlights zählt auf jeden Fall die Teilnahme am Karnevalsumzug 2015. 

Haben Sie ein Lieblingsgericht mit einem Apfel?

Apfelkuchen in allen Variationen.

Wie entstand die Idee zum Apfelblütenlauf (ABL)?

Ich bin damals zur Vorbereitung auf meine Prüfungen (erst Sportabitur, später Studium Sportwissenschaften) viel durch die wunderschöne Huverheide gelaufen. 
Während meiner Amtszeit als Apfelkönigin kam mir die Idee, dass Tönisvorst eine eigene Laufveranstaltung fehlt. Die Idee war geboren und ist auf offene Ohren und viele Unterstützer gestoßen. 

Laufen Sie selber? Wenn ja, wie oft in der Woche?

Aktuell integriere ich eine Laufeinheit in der Woche in meinen Trainingsplan, für mehr fehlt leider die Zeit.

Wann haben Sie selber das letzte Mal aktiv am ABL als Läuferin teilgenommen?

2016 bin ich das letzte Mal selbst an den Start gegangen. 

Seit wann moderieren Sie den Lauf?

Seit 2017 moderiere ich den ABL an der Seite von Dieter Könnes. 

Rückblickend auf 10 Jahre ABL. Was war der schönste Moment für Sie?

Der Moment in dem ich voller Stolz meinen Mann als Finisher des Halbmarathons im Ziel in Empfang nehmen konnte.

Was wünschen Sie dem Lauf für die kommenden Jahre?

Dass auch weiterhin viele Spenden für action medeor e.V. gesammelt werden können, viele zufriedene Teilnehmerinnen und Teilnehmer und gutes Wetter: ) 

Ihr Lieblingsgetränk- und Gericht?

Eiskaltes alkoholfreies Radler und Sushi.

Haben Sie ein tägliches Ritual?

Meinen Kindern und meinem Mann vor dem Einschlafen sagen, wie sehr ich sie liebe. 

Auf was können Sie nicht verzichten?

Sozialkontakte und Bewegung.

Lieber Frühling, Sommer, Herbst oder Winter?

Jede Jahreszeit hat etwas Fabelhaftes, wenn ich mich für eine entscheiden müsste, wäre es vermutlich der Frühling.

Ihre Lieblingsfarbe?

Rosa.

Was wollten Sie beruflich als Kind werden?

Pferdewirtin.

Dahin verreisen Sie am liebsten?

In die Berge und nach Mallorca.

Gerne mal persönlich kennenlernen würde ich?

Tamina Kallert.

Zum Lachen bringt mich?

Mein Mann, Flachwitze und lustige Instagram-Reels.

Ihre Lieblingsmusik?

Alles Tanzbare – von Schlager bis Dance.

Ihr Lieblingsplatz in Tönisvorst?

Die Schaukel am Kirschbaum in unserem Garten.

Privates:

Alter: 38 Jahre

Wohnort: St. Tönis

Beruf: Betriebliche Gesundheitsmanagerin

Familienstand: verheiratet

Kinder: Zwei

Geburtsort: St. Tönis

Hobbies: Sport treiben, Wandern

Foto: Tobias Stümges