Hüls verwandelt sich am 21. September von 11 bis 18 Uhr wieder in einen lebendigen Treffpunkt, wenn zum 47. Mal der beliebte Hülser Bottermaat stattfindet. Seit über zehn Jahren erstmals unter neuer Gesamtleitung von Werberingchef Przemek Lemanczyk und Frank Minhorst, zählt der Bottermaat zu den Höhepunkten im Veranstaltungskalender des Stadtteils. Er verbindet traditionelles Markttreiben mit modernen Akzenten und zieht Besucher aus nah und fern an.
Begleitet wird der Bottermaat von einem verkaufsoffenen Sonntag: Von 13 bis 18 Uhr öffnen die Hülser Geschäfte ihre Türen und laden zum entspannten Einkaufsbummel ein.
Schon am Samstag, 20. September, beginnt das Festwochenende. Ab 18 Uhr sorgt ein stimmungsvolles Open-Air Musikprogramm auf dem Hülser Markt für den Auftakt. Die Band Kings for a day, bekannt von der Turnschuhparty, spielt ab 19 Uhr und bringt beste Unterhaltung aus dem Kreis Viersen nach Hüls. Anschließend übernimmt DJ La Renzo, der vielen vom Bubbel Maat bekannt ist, das musikalische Zepter.
Der Sonntag selbst bietet durch die Marktverantwortlichen Barbara Kaltenmaier und Inge Gielen ein buntes Programm für alle Generationen. Traditionelle Handwerkskunst wird erlebbar: Die Landfrauen zeigen die Herstellung von Butter, die Druckerei Kaltenmaier führt alte Drucktechniken vor und der Orbroicher Freundeskreis presst frischen Apfelsaft – ein Highlight für Kinder wie Erwachsene. Natürlich darf auch der Verkauf von Obst und Gemüse nicht fehlen, allen voran der Porree, der zum Bottermaat einfach dazugehört.
Auf der großen Bühne auf dem Hülser Markt erwartet die Gäste ein abwechslungsreiches Programm. Erstmals zeichnen Mona Lichtenberg und Kirsten Rungelrath sich für die Gestaltung verantwortlich. Neben handwerklichen Vorführungen locken zahlreiche Stände mit Kunst, Design, Schmuck sowie Hand und Bastelarbeiten.
Für das leibliche Wohl unter der Federführung von André Münster ist bestens gesorgt. Von Klassikern wie der beliebten Breetlookspfanne, Reibekuchen oder Spießbraten bis hin zu neuen kulinarischen Angeboten aus Polen und Schlesien reicht die Palette. Hier findet garantiert jeder etwas nach seinem Geschmack. (tob)
BU: Präsentieren das Plakat zum Bottermaat 2025 v.l.: Frank Minhorst, Mona Lichtenberg, Werberingchef Przemek Lemanczyk, Barbara Kaltemaier und André Münster. Foto: Tobias Stümges