Am 16. April wurde in Neuss die Landesgartenschau feierlich eröffnet. Mit dabei war unter anderem auch die Kempener Präsidentin des Landesverbandes Gartenbau Nordrhein-Westfalen, Eva Kähler-Theuerkauf.

Insgesamt werden in Neuss rund 650.000 Besucher erwartet, etwa zwei Drittel davon aus dem Ausland. Damit bringt eine Landesgartenschau auch spürbar Geld in eine Stadt, nicht nur während der Laufzeit, sondern bereits im Vorfeld durch ein erhebliches Auftragsvolumen für beteiligte Firmen. Auch der Handel profitiert durch eine steigende Kundenfrequenz. Mit einer Landesgartenschau verbinden Verwaltung und Politik vor allem auch städtebauliche Ziele. Der dafür betriebene Aufwand wird bewusst als Investition in die Zukunft und die Lebensqualität einer Stadt gesehen.

Für ihre Heimatstadt Kempen könnte sich Eva Kähler-Theuerkauf daher ebenfalls eine Bewerbung um eine Landesgartenschau gut vorstellen, etwa für die Jahre 2032 oder 2035. „Ich wünsche allen Städten in Nordrhein-Westfalen, die Interesse an der Ausrichtung einer Landesgartenschau haben, viel Erfolg für die jeweilige Bewerbungsphase. Unser Land bietet zahlreiche attraktive Standorte, die sich hervorragend für ein solches Großereignis eignen. Natürlich schlägt mein Herz dabei auch ein Stück weit für meine Heimatstadt, umso mehr würde ich mich freuen, wenn sich auch dort eine Bewerbung auf den Weg macht.“

Die Landesgartenschau in Neuss läuft noch bis zum 11. Oktober und ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Weitere Informationen gibt es unter www.landesgartenschau-neuss.de. (tob)

Gewinnspiel: Zusammen mit der Landesgartenschau verlosen wir als Stadtjournal  KEMPEN life 3 x 2 Eintrittskarten. Sie wollen gewinnen? Dann schreiben Sie uns bis zum 10. Mai eine Mail an gewinnspiel@dein-lifejournal.de unter Angabe von Vor- und Nachnamen, Adresse und Geburtsdatum. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wir wünschen viel Erfolg bei der Teilnahme. 

Foto: Landesgartenschau Neuss 2026 GmbH, Anne Orthen