Seit wann sind Sie Mitglied im KKV?
Seit dem 06. März 2019.
Über wen fanden Sie den Weg zum KKV?
Heinz Kox hatte mich ein Jahr zuvor gefragt.
Seit wann sind Sie Zugleiter KKV?
Im Jahr 2025 bin ich bei der Mitgliederversammlung als Zugleiter gewählt worden.
Warum engagieren Sie sich als Zugleiter im KKV?
Nach dem Motto, es muss ja weiter gehen. Nein ich habe einfach Spaß an der Sache.
Was ist Ihre Aufgabe als Zugleiter des KKV?
Ich bin für die Koordination von Musikvereinen und den Zugteilnehmern verantwortlich.
Welche Skills braucht ein guter Zugleiter und welche lernen Sie erst „on the Job“?
Nach meiner Meinung nach braucht ein guter Zugleiter nur ein Gefühl für harmonische Organisation.
Wie lange dauert eigentlich die Planung eines Rosenmontagszuges?
Die Planungen fangen ein Jahr vorher an.
Was sind die größten Herausforderungen im Vorfeld und welche am Zugtag selbst?
Dass alle Gruppen im Vorfeld über den Zugweg informiert werden und am Zugtag selbst alle Teilnehmer pünktlich erscheinen.
Wo sieht man Sie beim Rosenmontagszug?
Am Anfang an der Vorster- und Oedterstraße. Im Zug dann mit der Wagennummer 1.
Wie viel Kilo oder Tonnen Wurfmaterial gehen über die Straßen Kempens?
Das ist schwer zu messen, aber ich tippe auf irgendwas zwischen acht und elf Tonnen.
Welches Teil werfen Sie am liebsten vom Wagen?
Ich selbst werde gar nicht so viel werfen. Aber was ich werfe, sind hochwertige Kamelle.
Wo und wie feiern Sie nach dem Zug?
Natürlich im Zelt auf dem Viehmarkt mit allen Zugteilnehmern.
Welche Schlagzeile würden Sie gerne am Tag nach dem Zug in der Zeitung lesen?
Rosenmontagszug in Kempen begeistert ausgelassene Jecken bei Traumwetter.
Was essen und trinken Sie gerne?
Etwas Gegrilltes und ein kühles Bitburger.
Welchen Beruf wollten Sie als Kind ausüben?
Das, was mein Vater war: Zerspanungsmechaniker.
Lieber Frühling, Sommer, Herbst oder Winter?
Sommer und Winter (aber der richtige Winter).
Dahin verreisen Sie am liebsten?
Meine Frau und ich verreisen gerne mit unserem Wohnmobil durch Europa.
Ihr karnevalistisches Lieblingslied?
Denn wenn et Trömmelche jeht.
Ihre Lieblingsfarbe?
Keine bestimmte. Hauptsache, es ist bunt.
Das machen Sie nach Karneval?
Mit meinen Kegelbrüdern erst einmal in den Skiurlaub fahren.
Was mögen Sie an Kempen?
Das Flair der Kempener Innenstadt.
Was fehlt Ihrer Meinung nach in Kempen?
In Kempen fehlt mir nichts, aber in St. Hubert einen schöneren Marktplatz.
Privates
Alter: 54 Jahre
Beruf: Zerspanungsmechaniker Meister
Familienstand: verheiratet
Kinder: Vier
Geburtsort: Hüls
Hobbies: Karneval und Kegeln
Foto: Tobias Stümges